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In Immobilien investieren: So lohnt es sich

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Eine Investition in Immobilien ist für viele Kapitalanleger attraktiv. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Dazu zählen der krisensichere Charakter von Betongold, aber auch die Möglichkeit, regelmäßige Mieteinnahmen zu erzielen. Dennoch ist es nicht immer finanziell ertragreich, in Immobilien zu investieren. Wesentliche Punkte müssen wie bei jeder Vermögensanlage beachtet werden, damit das Vorhaben gelingt.

Klumpenrisiken vermeiden – für den Schutz des eigenen Vermögens

Wer eine Immobilie kauft, bezahlt diese in den meisten Fällen in Raten. Die Aufnahme eines Immobilienkredits wird für die Realisierung des Vorhabens also unvermeidbar.Immobilienmakler EssenHierbei spielt es keine Rolle, ob eine Privatperson oder ein Gewerbetreibender ein Objekt kaufen möchte.

Folglich müssen Investoren beachten, dass nicht nur Raten das eigene Budget belasten. Auch das Bilden von Rücklagen ist für Immobilien-Anleger Pflicht. Entsprechend hoch muss das eigene Kapital sein. Das gesamte Vermögen sollte dennoch nicht in ein einzelnes Objekt investiert werden. So kommt es nämlich rasch zu einem Klumpenrisiko, das den Vermögensaufbau je nach Marktentwicklung stark belasten kann.

Kosten realistisch kalkulieren

In puncto Kosten kommen auf Investoren diverse Verpflichtungen zu. Diese müssen unter den zu erwartenden Einnahmen durch eine Vermietung oder dem Verkauf liegen, damit sich die Anlage langfristig auszahlt. Die Kaufnebenkosten sollen als Beispiele für diese unvermeidbaren Ausgaben genannt sein. Diese dürfen bei der Finanzierungsplanung nicht vergessen werden.

Dabei belaufen sich die Kaufnebenkosten in der Regel auf drei bis sechs Prozent des Kaufpreises für den Makler. Auch Notargebühren sowie die ausnahmslos anfallende Grunderwerbssteuer sind inkludiert. Letztere summiert sich rasch auf bis zu 6,5 Prozent des Kaufpreises. Investoren müssen also in jedem Fall sauber rechnen, damit sich ihr Kauf auszahlt.

Auf professionelle Unterstützung vertrauen

Ein weiterer Fehler, der bares Geld kostet, ist der Verzicht auf professionelle Unterstützung beim Immobilienkauf. Das kann ein Immobilienmakler in Essen, aber auch ein Gutachter sein. Diese Profis sollten in jedem Fall an der eigenen Seite stehen, wenn der Kauf einer Immobilie angestrebt ist. Es erklärt sich von selbst:

Laien können das Potenzial von Objekten oft nur unzureichend einschätzen. Verzichten sie auf professionelle Hilfe, können Fehlentscheidungen teuer werden. Aus diesem Grund sollte jeder, der in eine Mietwohnung, ein Gewerbeobjekt oder ein Haus investiert, auf professionelle Ratgeber vertrauen. Diese Investition zahlt sich langfristig aus.

Gute Lagen bevorzugen

Die Lage einer Immobilie entscheidet maßgeblich darüber, ob ihr Wert steigen oder fallen wird. Es ist wahrscheinlich, dass ein Haus in einer Metropolregion höhere Renditen als ein vergleichbares Objekt auf dem Land erzielt. Selbstverständlich handelt es sich hierbei lediglich um Erfahrungswerte. Dennoch zeigt der Blick in die Vergangenheit, dass die Entscheidung für eine attraktive Lage bisher eine ertragreiche Entscheidung war.

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