Gebäudereiniger bei der Arbeit

Richtig reinigen leicht gemacht – Schmutzarten und Ihre Lösungen!

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Schmutz besteht aus Mikroorganismen wie zum Beispiel Viren, Bakterien oder Pilzen. Es gibt 3 Oberkategorien, in den Schmutz eingeteilt wird: Grober Schmutz, feiner Schmutz und flüssiger Schmutz. Wie man ihn am besten bekämpft und worauf es zu achten gilt, wird im Folgenden näherbeleuchtet.

Schmutz-Kategorien

In die Kategorie „Grober Schmutz“ gehören beispielsweise Papierreste oder Herbstlaub. Staub, Erde und Sand hingegen werden als feiner Schmutz bezeichnet, während Öl, Wasser und Lösungsmittel zu der flüssigen Art Schmutz gehören. Zudem kann Schmutz verschiedene Eigenschaften seiner Verunreinigung haben. Er kann zum Beispiel lose auf einer Fläche aufliegen, wie es bei Staub und Sand der Fall ist. Klebereste, Fett und Eiweiß sind an der Oberfläche fixiert und liegen somit nicht bloß glatt auf. Auch ist Schmutz in der Lage, eine Oberfläche zu beschädigen, wenn zum Beispiel durch Sand oder Steinchen Kratzer entstehen.

Reinigen oder putzen?

Mit dem Reinigen, auch Saubermachen genannt, wird der Schmutz entfernt. Um die Oberfläche dabei nicht zu beschädigen, sollte auf die richtigen Utensilien Wert gelegt werden. So eignen sich gewisse Schwämme für bestimmte Unterlagen nicht. Auch das richtige Mittel ist wichtig, so kann man auf überflüssiges Kratzen verzichten. Zu den üblichen Reinigungsmethoden zählen: Saugen, Kehren, Bürsten und Trocken- und Nasswischen.

Es macht einen Unterschied, ob man putzt oder reinigt. Wenn man reinigt, ist man sich bewusst darüber, was man tut und wählt anhand der Verschmutzung das Reinigungsverfahren aus. Wenn man putzt, macht man hingegen nur für das Auge sauber. Ein repräsentatives Beispiel ist das Staubwischen. Zum Staubwischen verwenden viele einen feuchten Lappen, obwohl sich Hausstaub weitaus besser mit einem trockenen Mikrofasertuch oder einem Staubwedel beseitigen lässt, da man sich die Eigenschaften der Reinigungsutensilien zunutze machen kann und beispielsweise Staub mit einem Staubwedel oder einem trockenen Tuch weitaus besser binden kann.

Zu den üblichen Reinigungsmethoden zählen: Saugen, Kehren, Bürsten und Trocken- und Nasswischen.

Maschinen säubern

Große Maschinen und Anlagen werden gerne mit Trockeneisstrahlen gereinigt. Dazu wird ein Kompressor, Trockeneis und ein Trockeneisstrahlgerät von White Lion benötigt. Trockeneisstrahlen sind in der Lage, Schmutz und Produktionsrückstände zu entfernen, ohne dabei die Maschine zu beschädigen.

Fett entfernen

Während sich leichte Verschmutzungen auf Küchenschränken mit einem Neutralreiniger oder Spülmittel entfernen lassen, schiebt man Fett damit nur überwiegend hin und her. Um Fett zu entfernen, eignen sich Fettlöser oder ein konzentrierter Allzweckreiniger. Anschließend sollte die Oberfläche mit einem trockenen Tuch trockengewischt werden. Alternativ ist auch Backpulver oder Speiseöl eine gute Möglichkeit, um Fett zu entfernen.

Empfindliche Flächen reinigen

Zum Beispiel Hochglanzoberflächen sollten nicht mit Scheuermilch behandelt werden. Stattdessen empfiehlt sich ein neutrales Reinigungsmittel oder ein mildes Spülmittel. Zudem sollte man anstelle eines Schwamms ein weiches Leder- oder Baumwolltuch benutzen, um Kratzer zu vermeiden, da bereits kleinste Schmutzpartikel die Oberfläche beschädigen können.

Bildnachweis:
karepa – stock.adobe.com

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