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Professionelle Datenrettung für eine fachgerechte Wiederherstellung

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Die professionelle Datenrettung ist von substanzieller Bedeutung, wenn es um wichtige Daten geht. Es gibt viele Ursachen, die einen Datenverlust zur Folge haben. Glücklicherweise handelt es sich nicht um einen endgültigen Verlust, sofern adäquate Maßnahmen ergriffen werden. Deshalb ist es in einem Notfall wichtig, einen professionellen Dienstleister zu engagieren. Eine unsachgemäße Vorgehensweise auf eigene Faust kann die Datenrettung erschweren bis hin unmöglich machen.

Hacker

Nicht selten stecken hinter einem Datenverlust cyberkriminelle Personen. Mit Ransomware verschlüsseln Cyberkriminelle die Festplatte, sodass kein Zugriff mehr möglich ist. In solchen Fällen ist es wichtig, nicht auf die Forderungen einzugehen. Denn es gibt keine Garantie, dass eine Datenfreigabe durch die Verursacher erfolgt. Ein professioneller Dienstleister ist die bessere Wahl, um eine Ransomware Entschlüsselung in die Wege zu leiten. IT-Dienstleister haben einschlägige Erfahrungswerte und können dabei helfen, schnelle Lösungsansätze zu finden. Bei einem Virusbefall mit Ransomware ist es für Betroffene wichtig, schnell zu handeln. Der Rechner sollte unverzüglich vom Netzwerk getrennt werden, bevor es dazu übergehen kann, sich mit einem IT-Spezialisten in Verbindung zu setzen.

 

Weitere Ursachen für einen Datenverlust im Fokus

Abseits von Cyberkriminalität gibt es weitere Ursachen, die einen Datenverlust hervorrufen können. Dies kann auf den Verschleiß von Festplatten zurückzuführen sein. Vor allem SSD-Festplatten haben eine begrenzte Haltbarkeit und können nur eine bestimmte Anzahl an Schreibzyklen überleben. Grundsätzlich halten SSD-Festplatten über einen längeren Zeitraum hinweg. Dennoch hat das eigene Nutzverhalten Einfluss auf die Haltbarkeit. Folglich kann es zu Problemen kommen, wie zum Beispiel bei einer intensiven Nutzung.

Zusätzlich sind gängige HDD-Festplatten nicht vor Fehlfunktionen ausgenommen. HDD-Festplatten arbeiten mit beweglichen Magnetscheiben. Die Mechanik ist anfällig für Fehler, sodass es zu einem Defekt kommen kann. Bei einem mechanischen Defekt braucht es einen IT-Spezialisten. Selbst initiierte Reparaturen können zu weiteren Datenverlusten führen, weshalb es nicht empfehlenswert ist, eigene Maßnahmen durchzuführen.

Letztlich können Softwarefehler dazu führen, dass es nicht nur zu einem Systemabsturz kommt, sondern zu einem Datenverlust. Ein falsches Update oder Malware können zu Softwareproblemen führen. Aufgrund der vielen Möglichkeiten, ist es für Laien nur bedingt möglich, die Ursachen ausfindig zu machen. Professionelle Dienstleister können mit spezieller Auslesesoftware die Fehler ausfindig machen und eine Datenrettung initiieren.

Kostenstaffelung einer Datenrettung

Pauschale Aussagen sind nicht möglich, aufgrund der Komplexität und Einzigartigkeit jedes Problems. Die Preise orientieren sich am Aufwand, der vonnöten ist, um eine Datenrettung in die Wege zu leiten. Bei softwarebasierten Problemen liegen die Kosten in der Regel im unteren Preissegment, während physische Schäden an der Hardware mit höheren Kosten einhergehen. Zudem können Zuschläge in Rechnung gestellt werden, wenn zum Beispiel der Notfallservice beansprucht wird. Dies ist vor allem für Unternehmen relevant, deren Betriebsfluss vom Datenzugang abhängig ist. Der Vorteil ist, dass viele IT-Spezialisten eine kostenlose Analyse für Betroffene ermöglichen, um die ungefähren Kosten im Vorhinein zu ermitteln.

Bildnachweis: AntonioDiaz – stock.adobe.com
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